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Infos - Programm rumd ums Fest

 

Es wird kein Wegzoll erhoben!

 

Alle Infos kompakt im Festführer.

Markt / Festzeiten

Samstag 17.September 2022         Sonntag 18.September 2022

10:00 bis 21:00 Uhr                      10:00 bis 17:00

Programm Samstag

Programm Sonntag


Wehn man bei uns antrifft

Musiker / Gaukler

Die Helle-Barden ziehen über den Markt und geben altes Liedgut aus dem 15./16. Jahrhundert wieder. Sie singen von Gelagen, Kriegen und dem Leben von damals. Neigt sich der Tag dem Ende zu, singen sie von Wein, Weibern und Gelagen. Auch manch schlüpfriges Lied, das nicht für Kinderohren bestimmt ist, wird gesungen.

Die Mittelalterband Schellmerÿ interpretiert hiesige Klanggeschichten von vorgestern auf historischen Instrumenten, in alten Sprachen und fremden Rhythmen von Bauern und Landvögten, Reisläufern und Spielleuten, Mönchen und Heiligen, Säufern und Kiltgängern… frei und eigenwillig vorgetragen in altem Schwizerdütsch, Rumantsch, Dialetto ticinese, Latein, Mittelhochdeutsch, Altfranzösisch und Altspanisch.

Christoffel der Jüngere, der mit seinen Liedern und Geschichten aus dem Blutharst die Zuhörer in längst vergangene Zeiten entführt und so manch lustige oder auch traurige Geschichte von damals zu erzählen weiss.

Ragnar Gwynwulfson zieht mit seinen Freunden Plumpaquatsch und Gna, dem kleinen Wassermann und Wasserdrachen aus der Nordsee, über den Markt und erfreut Alt und Jung in gleichem Masse mit seinen Geschichten und Anekdoten.

Des Weiteren wird Schabernackrakeel die Besucher von seinem Wagen herunter besingen. Auch sind die Turmbläser von Ennetsee wieder mit dabei. Lakura bringt die Besucher mit ihren Rätseln ins Grübeln. Der Magier Askur Velho von Asgard und der Zauberer Tschanett betreiben ihr magisches Handwerk und bringen Jung und Alt zum Staunen. Gawan der Stelzenläufer schaut „von oben herab“ und unterhält die Besucher mit seinen Sprüchen. Kerry Balder die Jongleurin fasziniert Jung

und Alt gleichermassen, und der Märlin erzählt beim Pulverturm Märchen und Geschichten für die kleinen Besucher.

Beim Schnurziehen-Wägeli ist der Gewinn garantiert und beim Krugstossen, Mäuse- Angeln oder dem Stabfangen können Gross und Klein ihr Glück versuchen. Oder man versucht sein Glück bei der spielenden Fortuna. Auch können die kleinen Ritter beim Bogenbauer innert einer Stunde einen Bogen bauen. Die passende Ausstattung zum Bogen gibt es beim Ritterspielzeug. Die Prinzessinnen können sich beim Kinderschminken für den Prinzessinnenball zurechtmachen lassen.

 

Händler

Beerenwein – Chnoblisalz – Edelsteinstube - Ela’s Kräuterkorb – Faseratelier – Federschmuck – Flammenherz - Orientalische Gewürze - Hun-Manna – Kovex – Kristallwald – Misky - Nomad Art – Ocarina - Ravens Garden  Schamanin – Ritterspielzeug – Salbenmacherin – Fellhändler – Schwertfeger – Seifensiederin - Skotis Ur Met – Specksteinschleifen - Stoffe und Garne – Tumigerhof – Wundertrückli – Zwickmühle.

 

Handwerk

Wieder können wir den Besuchern des Mittelalterfests eines der wohl ältesten Handwerke

präsentieren das noch heute fast in seiner Urform ausgeübt wird. So wird beim Huwilerturm durch die Küferei Suppiger aus Küssnacht am Rigi das Handwerk des Küfers vorgestellt. Bestaunen Sie, wie ein Weinfass seine Form erhält und lauschen Sie dem Rhythmus des Hammerspiels vom Küfer vor Ort.

 

Und auch dürfen wir wieder den Marktreisenden aus dem Norden bei uns begrüssen, dessen Motto lautet: «Holz ist einfach fantastisch»

Es kommuniziert mit dem, der Ihm sein Ohr schenkt.

Es schmeichelt dem, der es mit den Händen begreift.

Und bleibt selbst wenn es nicht mehr wachsen wird lebendig,

für den der es zu beleben vermag.

 

Frank Kohl «Godefroy» genannt, begeistert die Besucher mit seinem Handwerk. Er ist Instrumentenbauer und baut hauptsächlich Replikate von Instrumenten aus dem Mittelalter. Aber nicht nur seine selbstgebauten Instrumente begeistern die Besucher, nein auch sein Nachbau des Fernhandelsfuhrwerks aus dem 15 Jh. ist eine Augenweide!Wieder können wir den Besuchern des Mittelalterfests eines der wohl ältesten Handwerke

präsentieren das noch heute fast in seiner Urform ausgeübt wird. So wird beim Huwilerturm durch die Küferei Suppiger aus Küssnacht am Rigi das Handwerk des Küfers vorgestellt. Bestaunen Sie, wie ein

Weinfass seine Form erhält und lauschen Sie dem Rhythmus des Hammerspiels vom Küfer vor Ort.

 

Weiter sind auch alte Bekannte und neue Handwerker da...

Archeologischer Verein Zug  - Ayiacalad Trommelbau – Bogenbau für Kinder – Sattlerei Born-Art – Goldschmied CuOr  - der Eisenformer - Feldlederey Gueffroy – Filzerey Dosch – Theres die Filzerin – Flötenbau Richi – Handlesen - der Kiltmacher – Königskette – Küferei Suppiger – La forge Trankil’ – Messerschmiede Hamm - Musik-Instrumente Godefroy – Die Weberin nach Stich und Faden – René und Roman die Handwerker um 1180 – Peter der Papiermacher – PerlaPerla Glasperlen – Pigmentmalerey der Wappenmahler – Sallter Bertschi - Schuhmacher il-filo – der Seiler – der Tierpräparator – Töpferin Erika – Töpferei Schafroth – Ulf der Schmied vom Ochberg – Paul der Wanderdrechsler – Waffenschmied Zürcher - Wullehufe Brettchenweben – Korber Zacharias.

 

Im Heerlager sind

Das Lager der Gewappneten Freyen zeigt das Leben des Hochmittelalters (um 1200), und im Söldner-Lager von Corvi Montis kann man Waffen und Rüstungen aus der Zeit des Spätmittelalters (1480) bestaunen. Die Villinger zeigen das Lagerleben aus der Zeit von 1475 bis 1485.

Bei dem Lager Fryhe Muot findet man das Mittelaltermuseum das verschiedene Zeit Epochen präsentiert.

Im Lager der Handwerker und Händler findet man Gebrauchsgegenstände aus dem späten 12.Jh und man sieht wie sie gefertigt wurden. Bei Comites Feriati (den feiernden Gefährten) ist man dann im Hoch- / Spätmittelalter. Sie zeigen das Lagerleben um diese Zeit und man kann bei ihnen Bogenschiessen, Axtwerfen, und die kleinen Ritter und Prinzessinen können Filzen und

Specksteinschleifen. Zudem findet man im Lager den Falkner Ulrich zu Schönenbühl.

 

Verpflegung

Chessi-Risotto – Dinnede - Imkerei – Kartoffelchips – Langos - Mampferey  Corvus Nidum – Sau-Bräterei – Späzlepfanne – Wunderschondor - zum güldenen Ei